Angebotsbeschreibung
Bahntechnik - Elektrische Zugvorheizanlagen
Speziell für den Bahnbedarf werden in 16,7- und 50-Hz-Anlagen unsere Systeme zur automatisierten elektrischen Beheizung von Reisezugwagen verwendet.
Die Energie kommt mit 10 oder 20 kV aus dem Landesnetz, mit 50 Hz oder bei 16,7 Hz mit 15 kV aus dem bahneigenen Netz über die Oberleitung.
Nachstehend ist der grundsätzliche Aufbau des Systems beschrieben.
In einer eigens dafür geprüften und zugelassenen Schaltanlage mit einer Nennspannung von 24 kV sind die Geräte wie Leistungsschalter, Trennschalter, Erdungsschalter und Wandler eingebaut. Sie entsprechen, soweit zutreffend und erforderlich, der VDE 0115 oder haben eigene Zulassungen.
In dem Bahntrafo für Einphasenbetrieb wird die Oberspannung von 15 kV zu 800V transformiert.
Die Niederspannungsanlage ist gegen 3600 V isoliert aufgebaut, und die verwendeten Schaltgeräte sind für 1000 V ausgelegt.
Die Verteilung der Energie in der Niederspannung erfolgt über Cu - Sammelschienen. Die Betriebssicherheit wird über Schutzrelais für die Gesamtanlage und die einzelnen Heizabzweige gewährleistet. Über Schaltschütze werden die Abzweige temperaturabhängig sowie kundenbezogen den Zügen über am Gleis installierte Elektranten zugeführt.
Sicherheitselemente des Systems sind Sollbruchstellen mit Abrissüberwachung der Leistungskabel und überwachte Blinddosen, in denen im Ruhezustand die Steckkontakte eingehängt sind.
Der Betrieb der Anlagen ist automatisiert durch eine SPS-Steuerung mit Datenerfassung und Bedienerführung mittels PC mit Touchpanel und Visualisierungsoftware.
Speziell für den Bahnbedarf werden in 16,7- und 50-Hz-Anlagen unsere Systeme zur automatisierten elektrischen Beheizung von Reisezugwagen verwendet.
Die Energie kommt mit 10 oder 20 kV aus dem Landesnetz, mit 50 Hz oder bei 16,7 Hz mit 15 kV aus dem bahneigenen Netz über die Oberleitung.
Nachstehend ist der grundsätzliche Aufbau des Systems beschrieben.
In einer eigens dafür geprüften und zugelassenen Schaltanlage mit einer Nennspannung von 24 kV sind die Geräte wie Leistungsschalter, Trennschalter, Erdungsschalter und Wandler eingebaut. Sie entsprechen, soweit zutreffend und erforderlich, der VDE 0115 oder haben eigene Zulassungen.
In dem Bahntrafo für Einphasenbetrieb wird die Oberspannung von 15 kV zu 800V transformiert.
Die Niederspannungsanlage ist gegen 3600 V isoliert aufgebaut, und die verwendeten Schaltgeräte sind für 1000 V ausgelegt.
Die Verteilung der Energie in der Niederspannung erfolgt über Cu - Sammelschienen. Die Betriebssicherheit wird über Schutzrelais für die Gesamtanlage und die einzelnen Heizabzweige gewährleistet. Über Schaltschütze werden die Abzweige temperaturabhängig sowie kundenbezogen den Zügen über am Gleis installierte Elektranten zugeführt.
Sicherheitselemente des Systems sind Sollbruchstellen mit Abrissüberwachung der Leistungskabel und überwachte Blinddosen, in denen im Ruhezustand die Steckkontakte eingehängt sind.
Der Betrieb der Anlagen ist automatisiert durch eine SPS-Steuerung mit Datenerfassung und Bedienerführung mittels PC mit Touchpanel und Visualisierungsoftware.
Aktualisiert am: 16.06.2010


