Automatische Ultraschall-Radsatz-Prüfanlage (AURA)

Produkt von bip technology GmbH

  • InnoTrans 2018
  • Halle 21 407

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Produktbeschreibung

Die international im Einsatz erprobte Anlage ermöglicht, Radsätze teilautomatisch oder vollautomatisch auf Risse in der Struktur auf andere Belastungsschäden zu prüfen.

Der Zweck der Prüfanlage ist die mechanisierte und automatisierte zerstörungsfreie Prüfung von Radkränzen an ausgebauten Radsätzen unterschiedlicher Bauart auf
Längs-, Quer- und Volumenfehler.

Komponenten:

• Rollstand
• Prüfportal zur Aufnahme der Prüfmechanik
• Prüfmechanik für die Radscheibenprüfung

Vorteile:

Das Prüfverfahren nimmt eine Prüfung des Volumens und der Oberfläche des Radkranzes mittels Ultraschall und zusätzlich mit Wirbelstrom auf der Lauffläche vor. Eine innovative Scherenlösung ermöglicht die sichere Ankopplung von Prüfköpfen an die innere Stirnfläche und Lauffläche. Schwimmend befestigte Prüfkopfaufnahmen gewährleisten sicheren Kontakt zum Prüfobjekt.

Anlagenprozess

Der Anlagenprozess beruht auf den normativen Forderungen (ISO, EN, IEC, UIC) und ist zusätzlich angepasst an die Inhalte der Instandhaltungsrichtlinien der DB AG. Vor der Prüfung ist die Radsatzbauart und Radsatznummer einzugeben. Die Radsatznummer wird zur bauteil-bezogenen Dokumentation des Prüfergebnisses benötigt. Somit erkennt der Rechner, welches Programm zu wählen ist. Nach Eingabe der benötigten Daten wird der Prüf-vorgang manuell gestartet. Im Anschluss wird eine Auswertung der Prüfdaten unter Berücksichtigung der Radsatzgeometrie vorgenommen.

Prüfempfindlichkeit:
Oberflächenfehler: Tiefe ≥ 2 mm, Länge ≥ 10 mm
Fehler in Phase und Spannrand
Volumenfehler: 2 mm KSR
Mikrorisse in der Lauffläche mittels Einsatz von Wirbelstromsonden
Prüfsystem Frequenzbereich 2 – 6 MHz/Prüfköpfe:
SE-Prüfkopf 0 °: 4 MHz
Winkelprüfkopf 70° 4 MHz oder
Winkelprüfkopf 70° 2 MHz

Prüfergebnisse:
Die Prüfergebnisse werden auf einem Display grafisch oder in tabellarischer Form angezeigt. Abweichungen werden dabei farblich hervorgehoben bzw. gekennzeichnet. Über Auswahl-menüs kann zwischen den A-Daten und B- und C-Scan ge-wechselt werden. Die ermittelten Daten werden gespeichert
und können über verschiedene Schnittstellen exportiert werden.